Meetings gehören zu den versteckten Kosten der Managementarbeit.
Das Problem ist nicht nur die Anzahl der Meetings. Problematisch wird es, wenn ein Meeting keine Entscheidung, keine Problemlösung oder keine konkrete Aktion hervorbringt.
Frage:
„Brauchen wir ein Live-Gespräch oder reicht eine Nachricht bzw. ein Dokument?“
Ein gutes Ziel:
„Eine Entscheidung über den Starttermin treffen.“
Ein schwaches Ziel:
„Über das Projekt sprechen.“
Jeder zusätzliche Teilnehmer erhöht die Kosten des Meetings.
Die Agenda sollte klären:
Jedes Meeting sollte eine Startzeit, eine Endzeit und einen Verantwortlichen haben.
Der Manager sollte verschiedene Perspektiven ermöglichen.
Zum Beispiel:
„Lassen Sie uns kurz stoppen und auch die anderen Stimmen hören.“
Nicht jede Diskussion muss sofort zu einer Entscheidung führen.
Wenn eine Entscheidung das Ziel ist, sollte dies klar gesagt werden.
Es sollte klar sein:
was + wer + wann
Zum Beispiel:
Entscheidungen: …
Aufgaben: …
Fristen: …
Offene Themen: …
KI kann helfen:
Nach dem Meeting:
Wenn alle drei Antworten „Ja“ lauten, hat das Meeting wahrscheinlich seinen Zweck erfüllt.
Ein effektives Meeting ist nicht eines, in dem viel gesprochen wird.
Es ist eines, nach dem mehr Klarheit besteht, die richtigen Entscheidungen getroffen wurden oder jeder genau weiß, was als Nächstes passiert.
So lange wie nötig, um das Ziel zu erreichen. Eine Stunde ist nicht automatisch besser als 30 Minuten.
Für Arbeits- und Entscheidungsmeetings ist eine Agenda sehr hilfreich.
Sie kann Agenden vorbereiten, Gespräche zusammenfassen und Aufgaben erstellen.
Entscheidungen, Aufgaben, Verantwortliche, Fristen und offene Themen. --- # KONIEC
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