Ein 1:1 ist ein regelmäßiges persönliches Gespräch zwischen Manager und Mitarbeiter. Es ist kein gewöhnliches Projektstatus-Meeting.
Ziel ist es, Raum für Gespräche über Arbeit, Probleme, Entwicklung, Motivation und Zusammenarbeit zu schaffen.
Viele Probleme werden im normalen Teamalltag nicht sichtbar. Ein Mitarbeiter kann überlastet sein, Unterstützung benötigen, Erwartungen nicht verstehen oder ein Thema haben, das er nicht vor dem gesamten Team ansprechen möchte.
Es gibt keine allgemeingültige Regel. Wöchentliche oder zweiwöchentliche Gespräche können sinnvoll sein.
Regelmäßigkeit ist wichtiger als die genaue Dauer.
Ja, aber sie sollte kein starres Skript sein.
Hilfreiche Fragen:
Wenn das Gespräch nur aus Fragen dazu besteht, was erledigt wurde, was als Nächstes kommt und wann etwas fertig wird, ist es wahrscheinlich kein gutes 1:1.
In der Regel ja. Eine gute Frage und eine kurze Pause können mehr bewirken als ein langer Monolog.
Wichtige Punkte sollten festgehalten werden:
KI kann Fragen vorbereiten, frühere Vereinbarungen strukturieren, offene Themen erkennen, eine Agenda vorbereiten, Gespräche zusammenfassen und Follow-up-Aufgaben erstellen.
KI sollte die Beziehung unterstützen und nicht ersetzen.
Ein gutes 1:1 sollte nicht wie ein weiteres Pflichtmeeting wirken. Es sollte regelmäßig helfen zu verstehen, was mit dem Mitarbeiter passiert, was er braucht und was verbessert werden kann.
Oft reichen 30–60 Minuten.
Nein. Die Häufigkeit sollte an Mitarbeiter und Team angepasst werden.
Nein. Auch Entwicklung, Zusammenarbeit, Motivation und arbeitsbezogene Schwierigkeiten können besprochen werden.
Nein. KI kann Vorbereitung und Nachbereitung unterstützen, aber das Gespräch selbst braucht menschliche Führung.
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