Gutes Feedback sollte mehr sein als Kritik oder eine Formalität im jährlichen Mitarbeitergespräch.
Gutes Feedback hilft Mitarbeitern zu verstehen, was gut läuft, was sich ändern sollte und welche Auswirkungen ihr Verhalten auf das Team oder das Unternehmen hat.
Wenn etwas wichtig ist, sollte es zeitnah angesprochen werden.
Feedback verliert an Wert, wenn es Monate nach dem Ereignis kommt.
Eine gute Regel lautet: Wichtiges Feedback möglichst zeitnah geben.
Vermeide:
„Du bist nicht kommunikativ.“
Besser:
„In den letzten beiden Meetings hast du das Projektrisiko nicht angesprochen, obwohl dir die Informationen bereits vorlagen.“
Zum Beispiel:
„Dadurch hat das Team erst einen Tag vor dem Termin von dem Problem erfahren und hatte weniger Zeit zu reagieren.“
So wird klar, warum das Verhalten relevant ist.
Wenn es um ein konkretes Problem geht, sollte das Gespräch auch darauf konzentriert bleiben.
Frage:
Nicht nur:
„Das war nicht in Ordnung.“
sondern:
„In einer ähnlichen Situation erwarte ich, dass du mich informierst, sobald das Risiko erkennbar wird.“
Statt:
„Gute Arbeit.“
besser:
„Du hast das Kundengespräch sehr gut geführt. Besonders hilfreich war die Zusammenfassung der Vereinbarungen am Ende.“
Vereinbare:
KI kann:
Personalentscheidungen sollte sie nicht automatisch treffen.
Gutes Feedback ist konkret, zeitnah und auf beobachtbares Verhalten bezogen.
Das ist passiert → das war die Auswirkung → das erwarte ich beim nächsten Mal.
Regelmäßig und nicht nur bei formellen Bewertungen.
Nein. Es sollte ehrlich, konkret und hilfreich sein.
Auf Verhalten und Auswirkungen fokussieren und nicht auf Charaktereigenschaften.
Ja. Sie kann Fakten strukturieren und bei der Vorbereitung helfen.
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